Burren Beat

  • Beat Burren ist am 10. Oktober 1959 im Zeichen der Waage und der Vogelbeere geboren.
  • 2025 Auf den Spuren von Stadtfeld (Trier), grüne Hölle, Klimahaus (Bremerhafen), "Pipi" (80 jährig), Tallin (Estland), Olli Kantanen (finn. Botschafter), Sveitsin Jussi, Bären in Kuusamo, Rovaniemi (Arktikum), Inari (Sami), Kirkenes (Jakobselv), Hurtigruten (Berlevag-Hammerfest), Nordkap (Gjesvaer); Lofoten (Senja), Saltstraumen, Caro (Sandsjögarden), Ronja (Lille Vildmose) und Elbharmonie.
  • 2024/2025 Zeitenwende für mich: nach 50 Jahre arbeiten noch 50 Jahre geniessen. "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will"! "Das Leben ist kurz, und die Zeit, die wir uns nehmen, ist die Zeit, die uns bleibt.“ "Das Leben ist tun"! (Albert Schweitzer).
  • 2022 auf den Spuren von Pesso in Lissabon und im Land der Wikinger mit Karl Ove Knausgard
  • 2020 ein Jahr der Musse mit Karl Ove Knausgard, Edvard Munch und Fernando Pessoa
  • 2016 Die gruene Kraft mit allen Sinnen erleben (VHS)
  • 2011 bereisten wir Indien: Taj Mahal"; Schiefer-Steinbruch" in Jaipur, "Baum der Erleuchtung" in Bodhgaya, Kalkutta am Ganges, Curry Madras, Teeplantagen in Munnar, Backwaters in Kerala.
  • 2010 "Ranger" Ausbildung in Lyss - ein Natur Interpreter -
  • 2007 haben wir das ehemalige "Ammehus" mit dem "Haus der Bäume" neu beseelt.
  • 2006 eidg. dipl. Erwachsenbildner (AEB) - Das Thema der Diplomarbeit:  "Der Seelensteg Heiligkreuz: Bildungsraum - Seelenraum - Lernraum" war herausfordernd und bereichernd.
  • 2002/2003 Geomantie Ausbildung bei Stefan Brönnle.
  • 2001-2013 Kursleiter in der Lehrer- und Lehrerinnenweiterbildung (PHZ Luzern)
  • 1999 initiierte ich den "Seelensteg Heiligkreuz", welcher nun Teil des Kraftortes Heiligkreuz ist.
  • 1997/1998 standen im Zeichen der Waldpädagogik (Ausbildung bei CH-Waldwochen, Silviva). 
  • 1990/91 unterwegs auf Weltreise - 1992 Revierförster im Kt. Luzerner und nun pensioniert.
  • Am 30. Mai 1985 war mein erstes "Date" mit meiner Partnerin Rita von Arb aus Neuendorf.
  • Seit 1983 bin ich eidg. dipl. Förster und habe den Jura Forstbetrieb Aedermannsdorf-Herbetswil im Thal im Kt. Solothurn 7 Jahre mit viel Freude und Engagement geführt.

Mehr als 40 Jahren wachse ich nun mit und in der intensiven Vertiefung mit der Natur und dem Menschen. Jahr für Jahr verdichte ich die gesammelten Erfahrungen, Beobachtungen und Wahrnehmung und erfreue mich der unglaublichen Diversität des Lebens.

Vor über 40 Jahren führte ich mit meiner Frau, welche Primarlehrerin ist, erste erlebnisorientierte Waldtage mit Übernachtung unter dem Sternenhimmel durch. Die Erfahrungen und Rückmeldungen der Kinder waren so eindrücklich, dass ich mich mit Leib und Seele der (Wald)Pädagogik verschrieb. Die naturbezogene Vermittlung und Interpretation der Natur hat sich auch in der Beratung gegenüber den privaten Waldbesitzenden positiv und mehrperspektivisch ausgewirkt hat.

Über all die Jahre war die Natur eine wichtige „Lehrmeisterin―. In der gründlichen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen wie auch ökologischen Aspekten der Natur hat sich eine von Neugier geprägte Beziehung – entwickelt, um all die Phänomene zu erahnen und wahrzunehmen.

Während rund 2 Jahren bereisten meine Frau und ich unzählige Biosphären und World Heritages. All diese Erlebnisse führten zu einem vertieftem Zugang zur Natur. In guter Erinnerung bleibt mir ein Waldspaziergang im bayrischen Wald, der durch eine Theologin und einen Förster geleitet wurde zum Thema: „Natur und Schöpfung". Dieser ungewohnte Fokus, berührte mich innerlich und führte im Output zum „Seelensteg Heiligkreuz" ― einem Highlight der Biosphäre Entlebuch!

Mit viel Pioniergeist initiierte und diversifizierte ich die Waldpädagogik im Forstdienst des Kantons Luzern. Über die Erlebnisschule Luzern, die Biosphäre Entlebuch, die Lehrerinnenweiterbildung wurden stufengerechte Erlebnis-programme für Kinder und Jugendliche gestaltet, welche geeignet sind, die Beziehung Mensch und Natur zu festigen. Auch der keltische Baumkreis hilft über das Geburtsdatum eine persönliche Beziehung zur Natur aufzubauen.

Nebst meinem inneren Forschungsdrang, gelang es einzelnen authentischen Lehrmeistern, meine Neugier und mein Interesse für die Natur und den Menschen zu wecken ― meine Entwicklung positiv zu nähren ― ohne mich nur „Formen" zu wollen. Franz Lohri war für mich der Türöffner für meine pädagogische Aktivitäten und führte mich ebenso in die kosmischen Weisheiten ein. Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Frau Rita von Arb, die wohlwollend und ermunternd meine Entwicklung stetig gefördert und begleitet hat.

Gut in Erinnerung bleiben mir die Begegnungen und Seminare mit Wolf Dieter Storl. Seine Pflanzenkenntnisse sind schier unerschöpflich, seine Bücher spannend zu lesen und seine Erscheinung mit den „T-Shirt mit Wolfmotiven einzigartig. Von vielen wird er als Waldschamane bezeichnet und ihm verdanke ich meine vertiefenden Baumbetrachtungen, die Neugier für alles was wächst und das Interesse der Heil-Wirkung der Natur auf den Menschen.

Stefan Brönnle hat mit viel Feingefühl meine energetische Ausbildung in Radiästhesie, Feng Shui, Elektrobiologie und Wahrnehmungstraining geleitet und durch die geomantische Untersuchung von Heiligkreuz mir die Seele für die energetische Landschaftsbetrachtung ganz geöffnet.

Im 2006 habe ich die Diplomausbildung zum Erwachsenenbildner an der Akademie für Erwachsenenbildung beschlossen. Das Thema der Diplomarbeit: "Seelensteg Heiligkreuz ein Bildungsraum - Seelenraum - Lernraum" war für mich wie auch für die Leitung anspruchsvoll und bereichernd.

Das Haus der Bäume setzt sich für eine umfassende Betrachtung und Wahrnehmung der Natur ein nach dem Motto: lernen in der Natur — lernen von der Natur — lernen für die Natur und die Menschen!


Jan. 2025 Beat Burren

Plan